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Der Horizontalriss: Anregungen zum sinnvollen Einsatz

Aktualisiert: 13. Mai 2022

Anregung 1

Im Mathematikunterricht der 7. Schulstufe werden Prismen und Pyramiden behandelt. Der Satz des Pythagoras wird auf ebene Figuren und regelmäßige Vielecke angewandt. In der 8. Schulstufe wird der Satz des Pythagoras anhand von Körpern und räumlichen Figuren geübt. Hier empfiehlt es sich stets, Skizzen von den Objekten anzufertigen. Im Falle einer regelmäßigen sechsseitigen Pyramide etwa, gestaltet sich eine Skizze im Frontalriss schwieriger, als im Horizontalriss (hier kann man das Sechseck in wahrer Größe konstruieren und die Höhe der Pyramide in einer beliebigen Verkürzung abtragen). So findet man etwa zur folgenden Angabe einer regelmäßigen sechsseitige Pyramide rasch ein anschauliches Bild:

s = 4 cm, Eckpunkt A auf der x-Achse, z-Achse ist Achse der Pyramide, Höhe h = 12 cm <zsxs = 110°, vz = 0,8


Anregung 2

Hat man von einem Objekt den Grundriss gegeben, kann man über diesem durch geeignetes Auftragen von Höhen schnell ein anschauliches axonometrisches Bild erzeugen (Horizontalriss): Man verdreht den Grundriss, legt die z-Achse senkrecht dazu und wählt eine Skala für die Höhen, die man parallel zur z-Richtung abträgt.


(Bilder erstellt in GAM)



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